Hi Ihr Lieben, heute mal ganz anders! Heute erste die Bilder , wenig Text. Der ausfährliche Text kommt morgen.
Ganz kurz, ich war mit Jackie bei Rick Fairless Strokers, bin nun Mitglied bei den „Gray Beards Brotherhood“, und morgen geht’s weiter. Seine Motorräder, mit denen er seinen Ruhm erlangte, naja, die waren in dieser Epoche, der Flowerpowerzeit bestimmt der Hit. Heute finde ich sie schon sehr sehr strange , aber sie haben ihm seinen Ruhm gebracht. Die jetzigen Umbauten würden mir schon gefallen. Während ich mit Jackie und Pops im Strokers saß und aß, bekam ich über den messenger eine Einladung nach Terrell, einem StaDtteil von Dallas. ok dachte ich, das mach ich mal und bin los. Ich sage Euch, die Entfernungen hier, die sind echt gewöhnungsbedürftig. 1 1/2 Stunden war ich unterwegs, fastes way versteht sich , also immer so um 55 – 70 m/h. Die Strassen hier around und in Dallas sind der Graus schlechthin. Ungelogen, selbst auf der Interstate und diese Löcher sind mitunter 30 bis 40 cm tief, unbeleaveble !
Und wiedermal ein very ugley and dirty nice place für bikers, das Clubhouse der Junkyard Dawgs. Vor ca 25 Jahren gegründet und seit 16 Jahren in den Selben Räumlichkeiten. Jungejunge, was für eine Atmosphäre …. ehemals Supporter der Banditos , jetzt aber ein kleiner MC mit 25 Fullmember und 2 Prospects und nicht mehr abhängig oder Unterstützer der Banditos. Natürlich war ich eingeladen an der an diesem Abend stattfinden Party teil zu nehmen und ich könnte auch dort übernachten. Nun hatte ich aber mein gesamtes Gepäck nicht dabei und damit auch nicht mein beauticase und das brauche ich doch in meinem Alter. Ich sagte also schweren Herzens, aber erleichter ab. Trotzdem eine nette Begegnung.
Dallas ist eine sehr beeindruckend Stadt. Das Parken ist jedoch nicht einfach, weil es dort sehr viele Bereiche gibt, in denen absolutes Halte -und Parkverbot besteht. Zu groß ist die Angst vor möglichen Attentaten durch Autobomben. In der Nähe vom Trail, fand ich eine Parklücke und konnt mir diese Rinderherde mal in Ruhe anschauen. Oberhalb dieses Trails ist ein Uralter Friedhof, der nun als Park genutzt wieder, in dem die Menschen wohl eine Relaxzeit einlegen um dann wieder in ihr Büro zu gehe.
Wo ich auch immer ins Gespräch kam , empfahl man mir die nächste Station Abilene über die Interstate anzufahren, weil: Da ist nix, rein gar nix. Es gibt nichts zu sehen. Zum Glück habe ich das nicht getan, sondern ich bin wieder backroads gefahren. Als ich so mit meinem Mopettt dahinrauschte und in Texas ist das Tempolimit 75 m/h hatte ich ständug dieses NICHTS zwischen meine beiden Spiegeln und das war einfach toll.

In Abilene traff ich dann Montana. Montana war im Alter von 16 Jahren als Austauschülerin unsere zweite Tochter und es war eine tolle Erfahrung für Irene, Caterina und mich. Wie erwartet war die Freude des Wiedersehens gross.Montana zeigte mir die Stadt und auch die Umgebung. Ich traue mich gar nicht nähere Umgebung, weil die Entfernungen , gerade hier in Texas, unendlich erscheinen. Wir waren in Ihrer Arbeitsstelle in dem auch das Amtsgericht untergebracht ist. Im Gerichtssaal sah ich , das beide amerikanische Flaggen rechts und links vom Richterstuhl so gedreht waren, das die Adler on top in die Ecke blicken mussten. Das sah uiemlich komisch aus und ich fragte den Uns begleitenden Officer, ob ich sie ein wenig drehen dürfte, damit sie besser zur Geltung kommen. Ich merkte ihm eine leiche Unsicherheit an und er sagt: Oh yes sure do it, sorry for that Sir, it had to be in this way.
Ok, morgen Dienstag werde ich noch hier in Abilene bleiben und am mittwoch werde ich dann in Richtung Scottdale,Ar aufbrechen. Diese 800 Meilen werde ich wohl in drei Tage aufteilen.
Also bis dann, ich melde mich wieder in Arizona. Da ich morgen bestimmt noch Fotos mache, werde ich diese noch einpflegen, aLso schaut ruhig noch mal rein 😉