Ein zufälliges (?) Come together

Da geht meine Zeit hier erstmal dem Ende zu und was passiert da ganz unerwartet? Ein ganze Gruppe von meinen kleinen Freunden steht da plötzlich am Wegesrand, als wollten sie „Tschüss bis zum nächsten Mal“ sagen. Das besondere an diesem Treffen ist, das jeder einzelne von meinen kleinen Freunden aus einer anderen Zeit stammt. Auf kleinen Schildern vor ihnen, ist das Jahr ihres Einsatzes zu sehen. Natürlich konnte ich da nicht widerstehen neben einem Gruppenfoto auch mit jedem Einzelnen ein Erinnerungsfoto zu machen. Die vier kleinen Kerle am Ende der Fotoserie kamen wohl zu spät zu diesem Treffen 😉 , ein Foto musste jedoch sein.

Weihnachtsgefühle 😉

Wie auch in Deutschland, ist an der Zeit mit den Weihnachtsvorbereitungen zu beginnen. Die Festtage müssen geplant werden, die Geschenkeauswahl steht an, was für wen, usw.
Ganz neu für mich ist jedoch an einem sonnigen Morgen bei 28° Grad und strahlend blauem Himmel einen geschmückten Weihnachtsbaum umringt von Palmen zu sehen.
Ich muss gestehen, ungewöhnlich JA aber auch nicht sooo unangenehm 😉

North Apache Trail

Es ist Herbst in Arizona. Nicht das man es so, wie in Deutschland, direkt merken tut, aber die Temperaturen werden etwas angenehmer, um sich draußen aufzuhalten. Ich habe dieses genutzt, um mir mal eine „alte“ Goldgräberstadt, namens „Lost Dutchman“ anzusehen. Naja, alt war sie nicht wirklich, aber doch toll gemacht und sie zeigt wie hier mal gelebt / gewohnt wurde. Als ich mich im dortigen Museum umgeschaut habe, blieb ich an einer Stelle verdutzt stehen, NANU , den „Roadrunner“ gibt es ja wirklich und ich glaubte seit meiner Kindheit, den hätte man für die früheren Zeichentrickfilme erfunden. Somit hat der Alte schon wieder etwas dazugelernt. LOL Wie bei allen meinen Touren war auch diesmal der Weg dorthin das Zeil. Kleine Strassen sind wenn möglich meine Wahl und da waren sie wieder meine „neuen kleinen Freunde“ . Der eine ist wohl ein Bodybuilder bzw. Rocker. Schmale in der Hüfte und breite Schulter und behagen mit Ketten und der Andere war halt eckig gebaut, halt auch „Eisenbieger“. Einige der Bilder sind wahrscheinlich wieder doppelt vorhanden, das liegt meist daran, das wenn ich auf dem Rückweg bin, das Abendlicht der untergehenden Sonne, alles in goldenes, warmes Licht taucht.

Nebenbei bemerkt, geht meine Zeit hier in USA mal wieder dem Ende zu und die letzten Tage werde ich dann, unverhofft aber happy, in Clovis, NM und auch in Amarillo, TX verbringen.

… und nun viel Spaß beim Bilder anschauen 😉

Sedona, Az

David wurde hatte an diesem Tag gebucht um eine Trauung zu vollziehen und da Sedona ein besonders schöner ort ist , meinte er, wir fahren früh los und verbringen dort bis zum Event unsere Zeit. In der Tat, wie Ihr auf den Bildern sehen könnt es ist so. Sedona liegt sozusagen am Rande der Berge und auch mitten drin. Die Altstadt ist klein und kuschelig mit vielen Gassen und farbenfrohen little Stores. Nach einem guten Mittagsessen ging es dann zur „Trauung“. Gänsefüßchen …… weil , was David nicht wusste, die eigentliche Trauung war bereits in Las Vegas vollzogen und dieser Auftritt hier war nur wegen der besseren Bilder geplant. Alles Amtliche, wie Unterschriften und andere Dinge waren bereits passiert. David kochte innerlich, das hatte er nicht gewusst, denn dann hätte sehr wahrscheinlich abgesagt. Letztendlich haben wir aber mal wieder einen tollen gemeinsamen Tag verbracht und das zählt mehr und wiegt das andere locker auf ;-).
Ich habe noch nie einen schwerer arbeitenden“ kleinen Freund“ gesehen wie diesen LOL

Halloween

Halloween-Abend in der 513 E Angela Dr.
Ok , also der Halloween-Abend war gut vorbereitet. Zwei große Tüten mit Candies waren neben der Eingangstür positioniert und „Fred it´s your job“ waren David´s Worte. Kaum gesagt, klingelte auch schon ein kleines Bienchen bzw. Ihre Mum an der Tür. Neeee, war die kleine süß, Ganz vorsichtig nahm sie mit zwei Fingerchen ein Stück aus der Schale. Danach kamen einige mehr , doch leider konnte ich nicht von allen Bilder machen. Dafür habe ich dann einige dekorierte Häuser abgelichtet.
Zuvor waren wir noch in einem traditionellen japanischen Restaurant und ich habe zu ersten mal Sushi gegessen und ich muss zugeben es war klasse. Unmittelbar neben dem Japaner war ein echt kuhl eingerichtetes Café, jedoch war die Dame am Tresen derart unfreundlich, das wir auch gleich wieder verschwanden. Auf dem Rückweg zum Haus fand David noch das ein oder andere Souvenir welches er auch sogleich ausprobierte, worauf vorbeifahrende Autofahrer nicht reagierten. Er meinte, einen Versuch sei es allemal wert, denn die die eigentlichen Nutzer leben mitunter sehr gut davon. Auch zwei meiner kleinen Freunde habe ich auf diesem Weg gesehen, wobei der eine sich bestimmt nicht sehr wohl fühlt neben dem langsam vertrocknenden Busch und den im Trockenen liegenden Krokodilen. Nach langer Zeit tauchte auch mal wieder ein Frisör auf und davor stand ein Auto, was mich nicht wirklich begeistert, aber bei der Farbe, „Coronado Blue“, könnte ich schwach werden. LOL

Unterwegs in Phoenix

Nach einigen Tagen, des Entspannens habe ich mich heute mal in Phoenix umgesehen und habe mal den Zoo, das Aquarium und das Butterfly House besucht. Wie immer war schon der Weg dorthin ein Träumchen. Die Landschaft mit den eigenartigen Bergen , leider habe ich nie die Möglichkeit gefunden, legal anzuhalten um Fotos zu machen. Ich denke, ich muss tatsächlich noch mal ein „hick“ machen, um Euch hier mal Bilder zu liefern LOL
OK, im ZOO angekommen, habe ich mir gedacht, das einfachste wird es sein den Schildern zu folgen. Also ging ich los und verda..t, nach zirka 15 Minuten war ich schon wieder am Eingang. Typisch, riesen Werbung und dann ……. Naja, dann hole ich mir halt ne Schale Fritten, dachte ich mir und ging zum „Market Place“, wo Food Stores und Souvenir Shops waren, aber leider keine Fritten ;-( . ABER da war auch ein Schild mit“Enterence“. drauf und was soll ich Euch sagen? Alles was so von einem Zoo erwartet wird, war da. Nun aber typisch amerikanischer Ausmaßen und was ich ganz klug und kinderfreundlich finde, in unmittelbarer Nähe zu den Tiergehegen waren dann deren Figuren. Nach dem Zoobesuch bin ich dann zum Butterflyhaus und zum Aquarium gefahren. Das Schmetterlingshaus habe ich vorher schon mal im Internet gesucht und war bei den angegeben Bewertungen skeptisch, Klein …. nicht viel zu sehen ….. dafür auch noch viel zu teuer.
Meine Erfahrung denkt sich nicht ganz. JA, es ist nicht besonders groß und JA, es ist schon happig was da an Eintritt verlangt wird, ABER ich fand es MEGA gut. Vor dem Betreten wird man belehrt, Schmetterlinge landen auch oft auf der Kleidung und den Haaren, zudem sitzen sie auch gerne auf dem kühlen Steinweg, also sehr vorsichtig sein. Naja, dachte ich, wird schon nicht so ……. ich hatte mich geirrt. Unglaublich wie viele von denen in diesem Raum umherschwirrten. Es war wirklich höchste Aufmerksamkeit nötig. Zum Schluss ging ich dann ins Aquarium und auch dort war ich mit dem dort Gebotenen mehr als zufrieden. Trotz meiner nur 52 Worte Englisch habe ich einiges über den ein oder anderen Meeresbewohner erfahren.
Zurück zu Heather und David, habe ich dann natürlich mal wieder den längsten Wege gewählt …….. die Gegend ist einfach spektakulär 😉 Viel Spaß beim Betrachten der vielen Bilder und ja, ich weiß, Zoose sind eigentlich alle gleich LOL Und HURRA, auch einen meiner kleinen Freunden habe ich dort gefunden. Diesmal einen mit Ketten behangen.
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Huch ….. , was ist das? Überraschung 😉 Ein ganz ungewöhnlicher Start eines neuen Beitrages.

Aber ich beginne einfach mal …….. Also, meine Freunde Heather und David haben sich am Samstag, den 16. Oktober, das JA-Wort gegeben und den Bund der Ehe geschlossen.
Die Regularien für Eheschließungen sind hier doch ganz anders als bei uns, doch dazu komme ich später.

Warum Überraschung ? Nun, Heather und David lieben es Spaß zu haben und zu Lachen und das den ganzen Tag und jeden Tag. Oftmals nur Kleinigkeiten, doch dieses Mal …. mir blieb fast mein Herz stehen.

David plante für diesen Tag einen kleinen Joke für Heather. Er wollte für sie einen Song singen und ich sollte auf sein Zeichen hin den Song auf meinem Handy starten. Damit die Musik besser zu hören ist gab er mir einen kleinen Bluetooth-Lautsprecher. Ich begann schon Tage vorher die Funktion zu checken, immer wieder. Am Tage der Hochzeit, Heather verließ früh am Morgen das Haus, um sich mit Hilfe ihrer Freundin vorzubereiten. David, sein Bruder Eric, der die Traunung vollzog, und ich chillten so in den Tag. Von Minute zu Minute wurde David aufgeregter. Plötzlich kam er mit der Idee, das ich als der Ringträger auf sein Zeichen zuerst nicht den Ring, sonder eine von seinen Zigarren hervorholen sollte und zwar so, das jeder der Anwesenden das sieht. Dann sollte ich den Papierring von der Zigarre ziehen und ihm diesen geben. Auf sein “ No No No Fred !“ sollte ich dann erschrocken und peinlich berührt eine kleine Schachtel „Cracker Jack“ aus meiner Tasche holen und den Brautring, den David vorher dort , eingetütet, platziert hatte, überreichen. In jeder dieser Packungen ist von Haus aus immer eine kleine verpackte Kinderüberraschung . OK, dachte ich mir, ich gebe David auch eine kleine Überraschung und ich nahm eine zweite Schachtel mit, welche ich jedoch vorher komplett leerte. Damit wollte ich Ihn erstmal ….. Schocken(?) Seinen Bruder Eric weihte ich natürlich in meinen Plan ein. Wir kamen an den Punkt, an dem ich die Musik zu starten hatte. Doch nach nur 5 Sekunden stoppte dieser kleine verflixte Speaker und damit war David´s Plan den Song zu singen zunichte. Aber David wäre nicht David, wenn er nicht in einer Millisekunde reagierte und ohne zu stocken seine eigenen Worte zu Heather fand. Diese Worte waren in ihrer Aussage, viel mehr Wert, als dieser geplante Song. Für mich aber war es erstmal mein „Fehler, Versagen“ und wie ein Schlag in die Magengrube.
„OH MEIN GOTT“ , dachte ich nur, Fred, du hast versagt! Aber es sollte noch besser für mich kommen. Beim Stichwort „Ringe“, holte ich die leere Packung hervor, öffnete diese so, das alle sehen konnten, die ist LEER ! Dann holte ich lächelnd die Schachtel hervor, öffnete diese …… und
„OH MEIN GOTT“ …… da war kein RIng!!! Diese Packung war unbeschädigt wie frisch gekauft. Mein Herz blieb stehen. Innerhalb von einer Sekunde war ich durchgeschwitzt. Ich hatte die falsche Packung mitgenommen, die Packung mit Ring lag noch auf dem Esstisch. David wurde immer aufgeregter, “ Please FRED, give me the Ring“ Aber da war kein Ring!!! Ich war fix und fertig, doch dann fing David an zu lächen, schaute liebevoll zu seiner Braut, griff in seine Jackentasche, holte den Ring hervor und steckte ihr diesen an ihren Finger.

He, David; put a Joke on me.
Anschließend lud das Brautpaar zu einem außergewöhnlichem Dinner in einem tollen japanischen Restaurant ein, in dem ein entertainender Koch alles am Tisch zubereitete.

EIne Trauung kann hier von jedem Vollzogen werden. Es gibt anschließend ein Dokument auszufüllen, versehen mit den Unterschrift von dem Brautpaar, den Trauzeugen und demjenigen, der die Trauung vollzogen hat.

Die ganze Trauung fand an einem Traumhaften Ort statt und natürlich, da sowohl Heather als auch David begeisterte Motorradfahrer sind, durfte auch eines ihrer Mopettts, die VF1100 Sabre, nicht fehlen.

Fair, Old Town, Naptime ….

Let´s go to the fair, so David´s Worte und los ging es. In meinem nur 52 Worten umfassenden englisch Wortschatz, kam dieses Wort nicht vor und dort angekommen, war es ein Jahrmarkt, oder wie wir auch sagen eine Kirmes.( JUHU nun habe ich 53 Worte ) Von der Größe her würde ich mal sagen, etwas größer als der Hamburger Dom mit Fahrgeschäften, mein lieber Herr Gesangverein, nix für mich. Dazu die gewöhnlichen zahlreichen „Fressbuden“ und Spielbuden, halt wie bei uns auch. Zum Glück waren wir am frühen Nachmittag dort, und somit gab es noch kein Gedränge. Ungewöhnlich war für mich jedoch, das zum Betreten des Platzes ein Eintritt von 10$ verlangt wurde. Leider waren wir mit unserem Rundgang zu früh fertig, ich hätte zu gerne den Pool-Jump gesehen. Auf dem Bild könnt Ihr die beiden Sprungbretter sehen, die ungefähr 7m hoch sind und da, wo die blauen Bänder die Stangen halten sind nochmals drei Plattformen, jeweils geschätzte 5m on Top. Es war aber leider noch gut `ne Stunde bis zum Beginn der Show, und es war einfach zu „sommerlich“ 😉
… und ja, Heather und David sind einfach passionierte Koch- und Backkünstler . zu sehen ist eine Karottentorte und geräuchertes Beef. Outside warten jeden Morgen einige Tauben auf Ihr Körnerfrühstück und in dieser Zeit sitzen die Katzen hochkonzentriert am Fenster und beobachten.
Ich weiß nicht, ob ich schon erwähnt habe, zum Haushalt von Heather und David gehören 10 wohlerzogene Katzen und zwei genauso liebe Hunde, hier beim Mittagsschlaf (Naptime). Auf meinem Weg zum Training bin ich immer geflasht von den farbenprächtigen Blumen, den Palmen und dem blauen Himmel. Heute zog jedoch diese Corvette meine Blick auf sich, ich liebe dieses Blau und ob das Zufall ist (?) auf dem Gehweg neben der Corvette „BATMAN WAS HERE“ LOL Die zwei kleinen „Kerle“ sind noch von der Bike-Night und na klar, wie auch anders, einer von den Beiden trug natürlich eine Motorradjacke. Zum Glück kein Rot Weißer. Old Town Scottsdale ist immer einen Abstecher wert und so habe ich mich auch da mal wieder rumgetrieben und einige Bildchen gemacht.

Bikenight in Phoenix

Phoenix ist einfach ein Träumchen. Letztens war ich mal auf einem „Deutschen-Treff“ und habe dort Personen allen Alters getroffen. Die älteste Teilnehmerin war Inge, 94 Jahre alt und hat, wie sie sagte, überall auf der Welt gelebt und Phoenix ist der schönste Platz. Inge ist gebürtige Schwäbin und sie schwäbelte, was das Zeug hielt. EIn junger Mann, ein gebürtiger Haitianer (?) studierte in Harvard, wo er Deutsch lernte, um anschließend in Berlin und Leipzig weiter zu studieren. Sein Deutsch war der Hammer, fast akzentfrei. Leider trifft sich diese Gruppe nur einmal im Monat, das ist echt doof, weil …. war ´ne echt nette Runde. Samstagmorgen gibt es noch ein Deutschentreffen, mal sehen wie die so sind 😉
Heute ging es zur Bike Night, welche natürlich Harley geprägt war, deshalb gleich zu Beginn meiner Bilder die besten Bikes, nämlich die Mopettts von Heather und David und dann als zweites eine hübsche BMW. Auf dem Treffen spielte eine Band, die jedoch im donnernden Lärm der Harleys kaum zu hören war. Selbst eine Gruppe von Streetfighter, die mächtig aufdrehten konnten die Harleys nicht übertönen, das mächtige Donnern war spektakulär 😉 Und wie so oft, durften auch stolze Texaner mit Hut nicht fehlen LOL

Bodyfit Sportcenter / Kraftwerk-Power-Club

Viele von Euch kennen Irene und mich und unsere Geschichte in Eckernförde. 1984 eröffneten wir das gemeinsam das BODYFIT Sportcenter im Hässleholm1. 2007 zog das Bodyfit in die Westerrade 1, (Dank Euch, natürlich wieder die Nummer 1 😉 )und Jahre später, wurde daraus der KRAFTWERK -Power-Club. In den vielen Gesprächen, die hier mit Freunden und Bekannten in den USA habe, werden natürlich Fragen zu meinem früheren Leben gestellt und was ich gemacht habe. Deshalb dachte ich mir, dass das, was ich nicht in Worte fassen kann, stelle ich hier mit ein paar Bildern aus alter Zeit ein. Sorry, die Bilder sind nicht in der richtigen Reihenfolge.

Ganz besonders erwähnen möchte ich, dass das alles ohne Irene nicht möglich gewesen wäre!

…. und ja, da war auch die Familie Langeberg, die uns nicht nur enorme Starthilfe gab, sondern uns auch den ersten Urlaub in 1997 von sage und schreibe 3 Wochen ermöglichte. Den verbrachten Irene mit Caterina und ich auf Coronado Island in Californien.

Ich könnte nun endlos weiterschreiben, LOL….. tue ich aber nicht 😉

Viel Spaß beim Anschauen der Bilder mit den ein oder anderen Erinnerung an diese Zeit.

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