A really big ( to short) Change !

war da ein Grund 🤔 — einfach nur mal so 😁 — ab 😆 — kürzer 🤨 — zurück 😣 — jetzt ist es kühler 😎 — weiß nicht recht 🙄 — ?? — acciident 😖 — nicht gut 😥 — nicht mein Ding 😞– wächst ja wieder 😁 — denke ich 🤔 — hoffe ich 🙂 — naja, weiß ich ja — 🤣

Mal ohne viel Worte, einfach nur Bilder

… und wieder mal auf on the Road. Dieses „Nichts“, diese „Weite“ der Landschaft haut mich immer wieder um. Einfach KUHL! Neue „Kleine Freunde“ habe ich auch wieder gefunden und in den entsprechenden Beitrag eingefügt. Einen musste ich tatsächlich von mehreren Seiten fotoknipsen , weil er so vielseitig war und diesmal habe ich auch Shopping Mal Bilder hinzugefügt.

Osterhasen bei der Vorbereitung.

Man kann es ja kaum glauben, aber es ist natürlich so. Überall auf dieser Welt werden ja nun mal am gleichen Wochenende von den Kindern, denen es möglich ist, Ostereier gesucht. Hier seht Ihr mal ein Beispiel, für die internationale „Ostereierversteckzusammenarbeit“ von alten und jungen Osterhasen. Der eine in der Wüste von Arizona und der andere in den Wäldern von Schleswig-Holstein.
Beide Osterhasen wünschen Euch und Euren Familien lustige, fröhliche und stressfreie Ostertage 😎

Zusammenfassung ….

“ I have no words “ meine Freunde hier ordnen mir diesen Satz zu, weil immer wenn wir über etwas reden / diskutieren / lästern 🤣 und ich mit meine 52 Worten englisch nicht weiter weiß, ist das meistens meine Standartantwort und deshalb sorry, das ich nicht zu allen Bildern was schreibe. OK , die folgenden Bilder sind über das Ergebnis mehrere Tage, in denen ich Events besucht habe oder mich einfach nur so durch die Straßen und Mals habe treiben lassen. Mesa ist eine Stadt und gehört zu Phoenix. Die Bilder mit den „mittelalterlichen Häusern“ ist ein Event, bei dem auch die Besucher aufgefordert sind, in entsprechender mittelalterlichen bzw. auch märchenhafter Garderobe zu erscheinen. Neuzeitlich waren hingegen die Preise, alter Verwalter ! Zu meinem Glück bekam ich den Senior-Rabatt und zahlte nur $27 😬 . Auch sind wieder einige meiner kleinen Freund dazugekommen, diesmal sogar einer zusammen mit einem Frisör 🤣 schaut mal nach 😉
und auch einige meiner so geliebten Frisöre sind dabei 😆😁.

White Sand

White Sand stand natürlich auch auf meiner „Must Visit List“ , also machte ich mich auf den Weg. Eigentlich ist das nichts besonderes, halt ziemlich weißer Sand, der um 1950 mit Radladern und LKW´s abtransportiert und verkauft wurde, bis der Staate einschritt, es unter Strafe stellte und daraus einen Nationalpark machte. Die Amerikaner lieben es, mit Slidern die Dünen runter zu sausen. Abseits der normalen Touristenwege, sah ich dann diese zurückgelasse Badelatsche und dachte mir, na hoffentlich hat die/derjenige ausreichend Wasser dabei gehabt 😆

…. und es gibt „neue kleine Freunde“ und die wollten sogar ein Gruppenfoto mit mir 😆😆
Schaut sie Euch mal an 😎

Clifton

Auf meinem Weg habe ich mich im betrachten und genießen der Landschaft dermaßen in der Zeit verloren, das ich nicht auf die Uhr schaute. Als die Schatten länger wurden, dachte ich, nun wird´s aber mal Zeit nach einer Unterkunft Ausschau zu halten. Google konnte ich nicht frage, da es „in the middle of nowhere“ 😆 keine Verbindung für mich gab. Also bin ich in die nächst mögliche Strasse abgebogen, und wie so oft war das genau richtig 😎 Das kleine Örtchen heißt Clifton und liegt größtenteils in einer Schlucht zwischen riesigen Felsen. Ich fuhr also langsam und schaute mich nach einem Hotel / Motel um und stoppte am CLIFTON HOTEL. Wie auf den Bildern zu sehen, ist das Hotel liebevoll „Old Style“ eingerichtet. Da ich keine Rezeption finden konnte sprach ich einen jungen Mann an, der absolut freundlich war und sofort die Inhaberin informierte, welche in der dazugehörenden Bar/Kneipe war. Ich schätze sie war so Ende 70 und als sie hörte, das ich aus Deutschland komme ….. „habe ich auch gewesen in Deutschland “ von da an sprach sie nur noch deutsch …. versteht mich bitte nicht falsch, aber trotz meiner nur 52 Worte Englisch, wäre es für mich leichter gewesen, wenn sie englisch gesprochen hätte. Sie war überaus freundlich und es war ihr so peinlich, das sie kein Zimmer für mich hatte, aber sie machte für mich ein Zimmer in einem Motel klar, welches von einer ihrer Freundinnen betrieben wurde. Da die Bar auch die Möglichkeit zum dinner bot, ging ich nach dem Checkin wieder zum Hotel, in die Bar zum dinner, Chicken breast with potatoes and salat.

silver city & Truth or consequences

Nach langer zeit mal wieder ein Lebenszeichen von mir. Nachdem ich mich von meinem Freund Roger in Panama City verabschiedet hatte, bin ich wieder mal nach New Mexico um dort meine Freundin Leticia zu besuchen. Leticia war gerade dabei in ein anderes Apartment zu ziehen und ich habe Ihr dabei helfen können. Gerade war der Umzug geschafft, da hat mich eine ziemlich harte Grippe erwischt. Ich hatte kein Schüttelfrost, nein, das war Schüttelwackeln.
Zum Glück war ich bei Ihr in guten Händen und Sie hat etwas mehr als 14 Tage auf mich aufgepasst. Danach sind wir dann nach Truth or Consequences, um dort die heißen Quellen zu testen. War schon nicht schlecht das mal gemacht / erlebt zu haben ;-). Anschließend ist Leticia wieder zurück nach Clovis und ich bin weiter Richtung Südwesten um mir Silver City nochmal anzuschauen. In dem Candy Store dort gibt es Popcorn in beeindruckend vielen Flavours, für die, die es brauchen oder mögen.

Zwei weiter Stopps auf meiner Tour, Truth or Consequences und Silver City. Warum heißt der Ort „Truth or Consequences“ ? Vor Jahren haben die wenigen Einwohner entschieden, den Namen zu ändern und zwar von „Hot Springs“ zu „Truth or Consequences“ nach einer damaligen TV-Show. Die Änderung hat dann wohl dazu geführt, wie man mir sagte, das mehr Touristen Halt machten. Diesmal war der Weg dorthin schon etwas mehr das Ziel und ich habe die Fahrt dorthin, diese unglaublich abwechslungsreiche Landschaft, genießen können. Sorry, das die Bilder durcheinander sind, aber ich denke das tut nichts machen tun.

Nur mal so bemerkt, es sind wieder neue kleine Freunde dazu gekommen 😉

Panam City Florida

Panama City …. der Name hat was, oder? Also auf mich hat er eine enorme Wirkung. Heute ist Roger mit mir ein wenig auf Tour gewesen und hat mir so einige Dinge über die Gegend erzählt. Auch einige Geschäfte und Restaurants haben wir besucht, die er mit einem Partner mal gegründet bzw. betrieben hat. War schon echt interessant und ich habe dabei auch einige nette Leute kennengelernt. Vor allen Dingen gefiel mir, das es in allen Restaurants Livemusik gab und dabei nicht aufdringlich laut, so das es ganz easy war sich zu unterhalten.
Nach wie vor gefällt mir der Baustil der Häuser hier, die sich oftmals in tollen , frischen Farben zeigen.
Den weißen SUV hat Roger mal aus der Familie übernommen. Da hier die meisten Autos auf Grund der Sonne weiß sind, hat ein Vater seinen Wagen so lackiert, das seine Kids ihn nach Schulschluss, unter den vielen weißen SUV´s leichter finden konnten. Nun sind die Kids groß und die Familie braucht den riesen Wagen nicht mehr.
Hurra, zwei weiter kleine Freunde sind dazu gekommen, obwohl einer von denen ganz schön geknickt wirkt.

Einfach mal wieder on the road

Nachdem sich hier viele Dinge geändert haben, war es für mich mal wieder an der Zeit auf Tour zu gehen. Einige meiner Freunde hier sind in Ihrer Gesundheit beeinträchtigt und sind daher auf Grund von Covid verständlicherweise sehr vorsichtig. Somit hat sich dann auch der mögliche Kreis der von mir geplanten Treffen deutlich verkleinert. Meine Freunde Debbie und John in Milan, Tennessee und Roger in Panama City Florida fanden meine Idee sie zu besuchen toll und damit war ich „on the road again“.
Der Aufenthalt bei Debbie und John war einfach der Hit, von früh bis spät haben wir gesabbelt und ich konnte meine grob geschätzten englische Wortschatz von 52 auf ca. 58 steigern. Dabei verging die Zeit wie im Flug und wir merkten erst abends das es zu spät war etwas draußen zu unternehmen. Auf der anderen Hand war das auch nicht schlecht drinnen zu bleiben, IM WARMEN !!! Ich vergaß zu erwähnen es war nämlich richtig kalt draußen und auf meiner Fahrt dorthin ( ca. 2100 Meilen ) hat es geregnet wie …. unbelievable.
Von dort aus führte mich mein Weg nach Süden Richtung Panama City Florida und ich hoffte sehr, das es dort wärmer würde. Auf dem Weg dorthin kam ich an diesem NASA Museum vorbei welches ich mir dann auch anschaute. Das Museum ist eine Mischung aus wirklich sehenswertem aus der Raumfahrt vom Beginn an, Military Stuff und einem riesigen Spielbereich (nicht nur) für Kinder, wo auf spielerischer Art physikalische Dinge veranschaulicht werden. Nach diesem Besuch gings dann endlich Richtung Süden, aber der Regen hielt sich tapfer bis ich am späten Abend bei meinem Freund Roger ankam. Im Laufe des folgenden Tages klarte es aber auf und ab Mittag schien ( HURRA ) die Sonne 😎 und das soll die nächsten Tage auch so bleiben. Morgen wollen wir mal runter zur Pier und dann folgen auch ein paar Fotos. Bis dahin 😉

„Time out“

So ganz verstanden habe ich das noch nicht 🙄
Diese Puppe ist wohl dafür da, Kids zu zeigen was ihnen droht, wenn sie ihr Verhalten nicht ändern. Dann gibt es ein „time out“ , das ist der Name / die Bezeichnung für diese Puppe.
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