Welcome to Phoenix,AZ

Nach diesem gefühlt unendlich dauernden Flug, wurde ich beim Landeanflug auf Phoenix mit diesem Anblick mehr als entschädigt. Einfach kuhl, oder ? 😎

Wuppital die Fünfte

Das ist wohl mein vorerst letzter Beitrag aus Wuppital. Morgen 17,1. geht es nach Frankfurt und dann am 18. geht´s weiter nach Phoenix. Ich werde ein paar Tage bei Davids Familie verbringen, um, wenn nötig, dabei zu helfen, mit der jetzigen Situation klarzukommen. Danach möchte ich so gerne wieder nach New Mexico, mal sehen, was daraus wird.
Jetzt könnte man meinen, ich hätte es mir mit den folgenden Bildern leichter machen wollen Wuppital den Rücken zuzukehren und ich sage Euch was, ja sehe ich fast ähnlich. Die, die mich kennen, wissen bestimmt, was ich meine 😎, für mich war/ ist das Realisieren dieser gewaltigen Ansammlung von Fr…auf engsten Raum I have no words 🤣

R.I.P. my friend David

Heute ist ein sehr trauriger Tag für mich, mein guter Freund David ist verstorben.
30 Tage kämpfte er unterstützt von seiner Frau Heather und seinen Ärzten gegen Covid …
leider vergebens.

David war ein toller Mensch, freundlich und hilfsbereit, offen für Neues aber auch interessiert an Vergangenem und obwohl er ständig in Action war, konnte er genauso relaxt Chillen und eine seiner erlesenen Zigarren rauchen.

Er hinterlässt mir viele ausnahmslos sehr gute, positive Erinnerungen, tolle Erlebnisse auf unseren gemeinsamen Motorradtouren und zahlreiche Gespräche am Lagerfeuer, auf der Terrasse oder beim Bier,….

Mein besonderes Mitgefühl gilt seiner Frau Heather, die Beiden waren erst zwei Monate verheiratet und das tatsächlich perfekte Paar. Sie ergänzten sich auf ideale Weise, sie gaben einander Wärme, Zuneigung, Verständnis, Sicherheit, Kraft und hatten immer Spaß miteinander. Kein Tag verging ohne Lachen.

R.I.P. my friend I will miss you

Wuppital die Dritte

Graffiti, wohin man schaut. Bin ich so in Deutschland …. sorry ich meine natürlich in Eckernförde nicht gewohnt. Auch gewöhnungsbedürftig ist, das ich mich hier wie im Urlaub fühle. Versteht mich bitte nicht falsch, ich bin nicht „rechts“ , nicht mal angehaucht (!) aber beim Schlendern durch die Straßen höre ich nur ganz selten mal jemanden deutsch sprechen. Apropo die Straßen, nicht nur, das sie mitunter ziemlich steil sind, nein auch die Gestaltung der Häuser ist sehr abwechslungsreich.
Demnächst kommen noch ein paar Fotos von den Graffitis, Häusern und von Frisören 😉 . Von den hair cutern gibt es hier auch bemerkenswert viele, nur leider stehen hier keine meiner kleinen Freunde herum. Die Bilder sind mal nicht sortiert, trotzdem viel Spaß beim anschauen und auf einem von mir gemachten Foto von einer Grafik, ist auch der Elefant zu sehen, der in die Wupper gefallen ist. Ganz klein !

Wuppital die Zweite

Keine Angst meine Freunde, ich habe lediglich großes Interesse an alten Friedhöfen, mehr nicht 😉
Als ich mich auf meinen Wegen im Staat New York mal wieder verfahren hatte, entdeckte ich einen alten Friedhof und damit begann das Interesse. Es ist für mich immer wieder spannend und auch immer wieder ein Foto wert.

Auf nach Wuppertal

Nun bin ich in Wuppital angekommen und wie sollte es auch anders sein, auch diese Fahrt war nicht normal. Obwohl diesmal lag es bestimmt an meinem Alter 😉 oder an meiner mangelnden Erfahrung mit dem Zugfahren.
Nach meinem vorerst letzten Frühstück mit meinem Freund Rainer bei Georg Methmann und jeder Menge “ lass uns doch nochmal einen Kaffee Trinken“ mit vielen guten Freunden in Eckernförde , saß ich nun also im Zug nach Wuppertal. Alles lief normal, bis ich dann im Zug Richtung Hamburg Hauptbahnhof saß. Dort sollte dann auf dem Gleis 14 der ICE 611 stehen, der ohne Stop nach Wuppertal durchdüsen sollte. Ich fahre ja nicht sooo häufig mit der Bahn und somit fand ich die Bildschirme in den Abteilen schon sehr spannend, da sie immer die nächsten Stationen anzeigen. Tja, und dann sah ich auf dem Screen : HH Hauptbahnhof. Ich nahm also meine Koffer und stellte mich schon mal an die Tür, da die Zeit zum Bahnsteigwechsel lediglich 9 Minuten waren und ich am Gleis 4 ankommen sollte. Ich stieg also aus, ging zum Fahrstuhl und fragte eine Bahnangestellte, ob es weit zum Gleis 14 sei. Gleis 14 (?) haben wir hier nicht, hier gibt es nur Gleis 1 + 2 .

Ich war zu früh ausgestiegen, das war noch nicht der Hauptbahnhof. Ihr könnte Euch nicht vorstellen, wie ich mit mir geschimpft habe 😉 Oben wieder am Bahnsteig angekommen, war der / mein Zug natürlich schon weg und mein Schimpfen wurde deutlich …. Ich sah mich recht ratlos am Bahnsteig um und dachte, kann doch eigentlich nicht sein, wieso steht denn da ein Zug mit der Nummer ICE 611 und warum steht da auf seinem Schild unter anderem auch Wuppertal HBF ????? Es war tatsächlich der ICE, der mich von HH Hauptbahnhof nach Wuppital bringen sollte. Nach dem ganzen Geschimpfe streckte ich mir dann, hocherfreut und erleichtert, selbst die Zunge raus und zeigte mir auch den F.. ger, was ich sonst niemals tuen würde. LOL Die ersten Bilder zeigen natürlich die ……. Schwebebahn.

Wusstet Ihr eigentlich, das da mal ein Elefant aus der Schwebebahn in die Wupper gefallen ist ? Demnächst folgt ein „Bild“ davon 😉

Winterabend in Eckernförde

In der einen Woche, die ich nach meiner Ankunft in Eckernförde verbracht habe, war der echte Hammer und dafür bin ich Euch sehr dankbar. Auf meinen Wegen durch Eckernförde, Kieler Straße / Promenade usw. habe ich viele von Euch getroffen, jeden Tag hatte ich Verabredungen zum Kaffee, …… nur tolle Gespräche, viele Neuigkeiten und klar Erinnerungen an die „Gute alte Zeit im Bodyfit und Kraftwerk.“

Nun bin ich auf dem Weg nach Wuppital wo ich bis zum 22.Januar.22 bleibe. Ich bin mal echt gespannt und somit wisst Ihr nun, es gibt bald Bilder und Texte aus Wuppital 😉

Amarillo, TX und letzter Stop in 2021 und „Irgendwas ist ja immer“

Amarillo entpuppte sich ganz anders als erwartet. Ich hatte absichtlich für die letzten Tage ein Hotel in Amarillo Old Town gebucht, weil ich annahm, es würde sich lohnen. Das tut es wahrscheinlich auch, jedoch habe ich das was ich vermutet hatte nicht gefunden. Dafür entdeckte ich aber, wie üblich, etwas von mir nicht erwartetes, nämlich das RV-Museum. Dies ist eine kleine, privat geführte Sammlung von allerlei seltenen oder auch verschwundenen RV´s (Wohnmobilen), dazu gehörendem Zeug und Harley´s. Sehr außergewöhnlich empfand ich die am Seitenfenster des Autos montierte Belüftung / Klimaanlage.
Danach wollte ich auch noch zum Botanical Garden …. wurde aber nix ;-)) Aber bestimmt im nächsten Jahr!
Ach ja, zum Schluss darf natürlich auch einer meiner kleinen Freunde nicht nicht fehlen.

Nun sitze ich in Denver am Flughafen und warte auf meinen Anschlussflug nach Frankfurt und von da aus dann nach Hamburg.
Damit wäre mein diesjähriger USA Blog beendet, aber auf Grund der zahlreichen amerikanischen Freunde, werde ich wohl einige Beiträge und Bilder aus Euch bekannten Gegenden hinzufügen.

Bis dann, wir sehen uns 😉

Irgendwas ist ja immer ….

… und da denk´ ich so vor mich hin, das war´s mit meinen Erlebnissen und dann, „Alter Verwalter“ beinahe hätte ich bleiben müssen. Eigentlich ja nicht so schlimm, jedoch ohne: Personalausweis, Reisepass, Kreditkarten, Flugtickets, Handy, Bargeld. Um eine doch sehr lange Geschichte abzukürzen, ich bin zur Toilette und habe wie immer all diese Dinge oben auf meine Koffer gelegt, nur dieses mal habe ich eine Jacke dabei und diese habe ich über den Koffer gehangen. Als ich mein „Geschäft“ erledigt hatte, schlenderte ich langsam und gemächlich , den Koffer mit Jacke hinter mir her ziehend, zum Joghurtstand , da merkte ich F:CK (sorry) ich habe die Sachen unter meiner Jacke vergessen und auf dem Weg hierher VERLOREN !!!!! So schnell ich konnte bin ich zurück und da lagen sie , meine Sachen, eng beisammen in dem kleinen Raum und warteten auf den „alten vergesslichen Fred “ . LOL 😉
Aber es ging danach da noch weiter.
Bei meiner Ankunft in Denver, um 09:15 Uhr sah ich beim Verlassen des Fliegers, das in unmittelbarer Nähe auch das Gate 37 war und 37 war auch mein Gate für den Flug nach Frankfurt. Prima dachte ich, ist ja nahe bei 😉
Meine Abflugzeit war 16:15 und somit hatte ich massenhaft Zeit. Ich schlenderte so umher und genoss die Größe und das riesige Angebot an Shops . So langsam näherten wir uns den 16 Uhr und ich wunderte mich, das die Anzeige nicht langsam mal von Orlando, FL auf Frankfurt, Germany wechselte. Vorsichtshalber schaute ich nochmal auf mein Ticket und schon wieder rutschte mir mein Herz in die Hose. Ich stand am falschen Gate, na klar ich war im Arrival Gate und da kommen nur Flüge an und keiner geht ab. Mittlerweilen war es schon 15:45 Uhr und 16:45 war Abflug. Wie der Blitz startete ich zum Abflug Gate A 37 an dem ich dann im letzten Moment ankam.
Aber das ist noch nicht das Ende, es kommt da noch was, ….. 😉

Kaum hatte ich platz genommen, kam die Durchsage des Piloten,: Wir haben null Proviant und null Getränke an Bord und Lufthansa ist bemüht dies5es so schnell wie möglich zu liefern, da ohne dieses ein 9,5 Stunden dauernder Flug nicht möglich ist. Dieses Ganze dauerte knappe eineinhalb Stunden und ich hatte in Frankfurt nur 45 Minuten zum Anschlussflug nach Hamburg. Nee dachte ich nicht auch das noch 😉

Als dann schließlich das „Überleben“ gesichert war , kam wieder die freundliche Stimme des Kapitäns. Er würde so gerne Starten, aber er darf nicht. DIe Klimaanlage ist ausgefallen und mit diesem technischen Defekt darf er nicht starten. Nach ca. 1 Stunde war der Fehler gefunden und behoben und endlich rollte der Flieger los. Kaum waren wir auf dem Weg zur Startbahn, fing ein Passagier an zu Schreien, FEUER FEUER . Über unseren Köpfen war sehr viel weißer Nebel zu sehen, aber es war kein Qualm von Feuer sondern der Käptän schaltete die Klimaanlage aus voll Power und somit gab es dafür eine Erklärung und der Herr entspannte sich wieder. Der Kapitän informierte uns dann, das er die Erlaubnis erhalten hat, eine höhere Route zu fliegen und somit, aufgrund des stärken Rückenwindes, schneller sein wird und so war es dann auch. Wir kamen rechtzeitig in Frankfurt an und ein Umsteigen nach Hamburg war kein Problem. Aber, dann kam Hamburg. Gemeinsam standen alle Passagiere am Gepäckband und alle bekamen ihr Gepäck, nur der Fred nicht. Mein Koffer war in einer anderen Maschine, und das hieß es kommt 4 Stunden später. Letztendlich wurde er mir dann zwei Tage später nach Eckernförde geliefert.

Nun bin ich in Eckernförde angekommen und mein USA Blog 2021 ist damit zu seinem Ende gekommen, das heißt jedoch nicht, ds es kein USA Blog 2022 geben wird. Seit sicher , er wird kommen 😉
Bis dahin werde ich Bilder von Eckernförde und Wuppertal in meinen Blog einfügen, damit meine Freunde in USA etwas vom „Tiny Germany“ sehen können. Eckernförde ist ja bereits aufgelistet.

Der Countdown läuft 🙁

Nun geht meine Zeit hier in den USA dem Ende zu und irgendwie ist es nicht so wie vorher. Die Zeiten haben sich geändert und ob und wie es in Zukunft laufen wird, wer weiß. Vielleicht wird die Reisefreiheit zunehmend eingeschränkt, Sorry, nein, nicht vielleicht, sie wird eingeschränkt werden.

Die beigefügten Bilder sind das Ergebnis der letzten Tage mit zufälliger Reihenfolge. Natürlich zeigen sie wieder mal die Landschaft, die mich immer wieder beeindruckt. Zum Anderen unser Dinner bei der „The American Legion“. Im Gespräch mit einigen Mitgliedern dieser Gruppe bot mir der Chief doch tatsächlich eine Mitgliedschaft an. Ich war ziemlich überrascht habe aber dankend abgelehnt. Alle Mitglieder dort sind mehr oder weniger „Kriegsveteranen“ und ich habe ja in meiner Zeit der 70iger (zum Glück) nur spielen müssen / dürfen. Dieses Argument hat der Chief verstanden und lächelnd akzeptiert.
Den alten Benz fährt wohl ein Fan der KölschRock Gruppe BAP.

Ich weiß nicht, warum die Menschen hier so einen Fable für Gerippe haben, dieser riesen Vorgarten war überfüllt mit unterschiedlichen Darstellungen. Wie auch dieser eher winzige Vorgarten mit riesen Weihnachtsdekoration.
Richtig Big war auch Davids Sandwich bei unserem Stop nachdem er eine Trauung vollzogen hatte.
…. und mitten im Nirgendwo auf meinem Weg durch die Wüste, dachte ich, das ist doch ein HSV Teppich, oder was meint ihr?

Da meine Abflug von Amarillo, TX aus startet, habe ich mich schon 14 Tage vorher von meiner „Familie“ Heather und David in Phoenix, AZ verabschiedet. Mit einigen Zwischenstopps bin ich nun wieder in New Mexico und habe dort die letzten Tage mit liebgewonnen Freunden verbracht.

Und dann war es endlich soweit, endlich war „Thanks Giving“ ! Schon Tage vorher wurde nötiges und auch nicht so nötiges gekauft. Getreu dem Motto, „Better to have, than to need“. Ist bei uns in Deutschland auch nicht viel anders LOL. Über Tag wurden Vorbereitungen für das Dinner getroffen und David lehrte mich How to make an „Sweet potato cake“ und nebenbei lief im Fernsehn die Thanks Giving Parade in New York. Ich habe mal einige Bilder davon gemacht, es zeigt, es ist ähnlich wie Karneval bei uns. Halt alles nur ein wenig größer.
Und nachdem alle wohlschmeckenden Anstrengungen (Dinner) von uns geschafft waren, bekamen Hund und Katz etwas davon ab.
Irgendwo auf meinen Wegen, ich glaube es war beim Verlassen eines Nationalparks, habe ich sie endlich, endlich gesehen und natürlich im Bild festgehalten. Die Eisenkrallen, die einem beim Benutzen der falschen Fahrbahnseite recht eindeutig, schnell, teuer und lehrreich auf diesen Fehler hinweisen.
Soll heißen, fährst du richtig, klappen die Zacken runter, fährst du falsch, brauchst du vier neue Reifen …..
Nahezu 34 Jahre habe ich mich gefragt, wie fixiere ich die Karabinerhaken an den Drahtseilen, damit sie nicht immer ausgetauscht werden und dann sehe ich diese einfache und praktische Lösung 😉
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